{"id":1481,"date":"2026-01-10T22:38:00","date_gmt":"2026-01-10T20:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/almaschool.org\/1481\/"},"modified":"2026-03-07T11:39:58","modified_gmt":"2026-03-07T09:39:58","slug":"1481","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/almaschool.org\/de\/1481\/","title":{"rendered":"Die zehn Gebote f\u00fcr bewusste Elternschaft"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1481\" class=\"elementor elementor-1481 elementor-151\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ecad2bd e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"ecad2bd\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-33f9d5f e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"33f9d5f\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0b8719a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0b8719a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Dieser Artikel stammt direkt aus Lektion 10 von LASST MEINEN GEIST FREI!, unserem Kurs zur Entwicklung des spirituellen Bewusstseins. <\/strong>Da dies gegen Ende des Kurses ist, werden Sie Verweise auf grundlegende Konzepte sehen, die in fr\u00fcheren Lektionen gelehrt wurden. Wenn das, was Sie hier lesen, bei Ihnen Anklang findet, laden wir Sie ein, von Anfang an zu beginnen \u2013 jede Lektion baut auf den vorherigen auf und schafft einen vollst\u00e4ndigen Weg zur spirituellen Entwicklung. Klicken Sie einfach auf den &#8218;Jetzt anmelden&#8216;-Button am Ende der Seite.  <\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6a0debe e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"6a0debe\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-98492d0 elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"98492d0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div style=\"position:relative;padding-top:56.25%;\"><iframe src=\"https:\/\/iframe.mediadelivery.net\/embed\/141115\/25551d0a-6adf-4b2a-afe4-3a39572b9ef7?autoplay=false&amp;loop=false&amp;muted=false&amp;preload=false&amp;responsive=true%20\" loading=\"lazy\" style=\"border:0;position:absolute;top:0;height:100%;width:100%;\" allow=\"accelerometer;gyroscope;autoplay;encrypted-media;picture-in-picture;\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e986afc e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"e986afc\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-48966c6 elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"48966c6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<iframe src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/4dTL0JWcKlvllJPLywC1Ke?utm_source=generator\" style=\"      width: min(100%, 600px);     height: 152px;     border: none;     border-radius: 8px;     display: block;     margin: 0 auto;    \" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\">\r\n<\/iframe>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a994872 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a994872\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong> <\/strong><strong>LASST MEINEN GEIST FREI!<br><\/strong><strong>DEN GEIST IM T\u00c4GLICHEN LEBEN TRAINIEREN<\/strong><\/p><p><strong>Lektion Nr. 10: Die Zehn Gebote f\u00fcr spirituelles Bewusstsein in der Elternschaft<\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\"> <\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-56149e7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"56149e7\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6a8baa9 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6a8baa9\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Dieser Text ist im Original im Hebr\u00e4ischen geschrieben worden. Bei der \u00dcbersetzung aus dem Hebr\u00e4ischen ins Deutsche wurden sowohl KI als auch das Sch\u00f6pfungswissen zur Hilfe genommen.<br><br>In einer verbindlichen Beziehung zu leben und Eltern zu sein, sind zwei Erfahrungen, die erheblich zur spirituellen Entwicklung beitragen, da sie zum Spiegel unserer inneren Welt werden k\u00f6nnen und auch sollen. Das hei\u00dft, sie zeigen, wo wir im Zusammenwirken zwischen Intellekt, Emotionen und Geist wirklich stehen. <\/p>\n<p>Wir haben dies ja bereits in der Kurseinf\u00fchrung erkl\u00e4rt: <strong>&#8222;Die Menschen, die uns am n\u00e4chsten stehen, behindern nicht unsere spirituelle Entwicklung; sie sind vielmehr Teil davon und unterst\u00fctzen sie sogar!&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Daher sind nicht nur unsre Partner, sondern ganz besonders auch unsere Kinder &#8211; wenn auch sich selbst unbewusst \u2013 genauso als wunderbare Lehrer zu betrachten, die unter anderem auch in unser Leben getreten sind, um uns Lektionen \u00fcber uns, unser Ego zu lehren, also wie wir einfach auf die Intuition h\u00f6ren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><br>Jesus vermittelte diese Lehre seinen J\u00fcngern bereits in einem Satz: <strong>&#8222;Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran, denn solchen geh\u00f6rt das Himmelreich.&#8220; <\/strong>(<strong>Matth\u00e4us 19:14)<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Doch w\u00e4hrend Menschen einen Kurs absolvieren m\u00fcssen, um einen F\u00fchrerschein zu erhalten, gibt es keine Kurse oder spirituelle Vorbereitung f\u00fcr Ehe und Elternschaft, und so sehen wir viel unn\u00f6tiges Leid und Missverst\u00e4ndnisse, besonders innerhalb der Familie.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Lektion Neun die spirituelle Vorbereitung f\u00fcr ernsthafte und verbindliche Beziehungen bot, konzentriert sich die heutige Lektion auf die spirituelle Vorbereitung f\u00fcr die Elternschaft.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00fcssen wir uns von der Vorstellung befreien, <strong>dass Elternschaft &#8222;ganz nat\u00fcrlich&#8220; kommt<\/strong>, denn nur der rein biologische Aspekt ist in der Tat nat\u00fcrlich, aber ein Elternteil zu werden, der seinem Kind wirklich als Wegweiser auf seinem Lebensweg helfen kann, erfordert dar\u00fcber hinaus ein <strong>spirituelles Bewusstsein<\/strong> und viel <strong>Bereitschaft zum Lernen und zum wahren Wissen.<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Bewusstsein kann einschneidende Fehler bei der Erziehung kleiner Kinder verhindern und bietet gleichzeitig Werkzeuge, um vergangene Fehler zu korrigieren, die wir m\u00f6glicherweise bei unseren nun erwachsenen Kindern gemacht haben, weil uns zu diesem fr\u00fcheren Zeitpunkt in ihrem Leben das spirituelle Bewusstsein noch fehlte.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hilft uns ein spirituelles Bewusstsein, die Fehler unserer Eltern auszugleichen und dadurch nicht nur uns selbst zu heilen und unser Leben neu auszurichten, sondern auch die Kette falscher Muster zu durchbrechen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.<\/p>\n<p><strong><u>Das erste Gebot: Unsere Kinder sind nicht unser Eigentum<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Der libanesische Dichter<strong> Khalil Gibran <\/strong>schrieb in seinem Gedicht <strong>&#8222;Von den Kindern<\/strong>&#8222;:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Eure Kinder sind nicht eure Kinder. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie sind die S\u00f6hne und T\u00f6chter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, <\/strong><\/p>\n<p><strong>Und obwohl sie bei euch sind, geh\u00f6ren sie euch nicht. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ihr k\u00f6nnt ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, <\/strong><\/p>\n<p><strong>Denn sie haben ihr eigenes Wesen und ihre eigenen Gedanken. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ihr k\u00f6nnt ihren K\u00f6rpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen&#8230;&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Daher bedeutet es, ein Kind in die Welt zu bringen, einer unabh\u00e4ngigen Seele die Gelegenheit zu geben, durch uns zu wachsen und sich zu entwickeln, aber sie wird uns nie geh\u00f6ren.<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In praktischer Hinsicht verlangt dieses Gebot von uns, uns von dem alten, traditionellen Konzept der Elternschaft zu befreien, das sich auf Besitz und Kontrolle konzentriert, da es das Kind zu wenig als eigenst\u00e4ndige Person mit eigenem Schicksal wahrnimmt und respektiert.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns daran erinnern, dass unser Kind keine &#8222;Miniaturversion&#8220;, kein &#8222;Mini-Ich&#8220; von uns selbst ist! Unser Intellekt und unsere Emotionen k\u00f6nnen nicht stolz auf das Kind sein, so als w\u00e4re es ein integraler Teil unseres Egos. <\/p>\n<p>Die Weisen lehrten, dass <strong>&#8222;ein jeder nur von dem lernen kann, was sein Herz begehrt&#8220; <\/strong>(Awoda Sara 19a) und sie rieten dar\u00fcber hinaus, <strong>&#8222;erziehe den Jugendlichen nach seinem Weg&#8220; <\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;(Sprichw\u00f6rter 22:6)<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>dennoch richtet sich ein Gro\u00dfteil der heutigen Erziehung \u2013 sowohl zu Hause als auch in der Schule \u2013 nicht danach, was das Herz des Kindes begehrt oder sein einzigartiger Weg ist, sondern danach, was <strong>die Egos<\/strong> der Eltern und Lehrer begehren.<\/p>\n<p>So wollen manche Eltern, dass ihre Kinder in ihre Fu\u00dfspuren treten, egal ob sie diese Talente auch in sich tragen, viele Eltern streben aber auch umgekehrt dazu, dass ihre Kinder dort erfolgreich werden, wo sie selbst gescheitert sind, oder in Bereichen hervorragen, in denen sie in ihrer eigenen Jugend nur mittelm\u00e4\u00dfig waren.<\/p>\n<p>Daher m\u00fcssen wir mutig und vor allem ehrlich auf unsere eigenen M\u00e4ngel achten und erkennen, wann wir &#8211; ohne spirituelles Bewusstsein \u2013 also nur auf Emotionen und Intellekt begr\u00fcndet &#8211; unsere Kinder lediglich ausnutzen k\u00f6nnten, um eigene Ego L\u00fccken zu f\u00fcllen, und das dann auch noch mit dem Satz \u201eich will doch nur dein Bestes\u201c, begr\u00fcnden.<\/p>\n<p><strong>In praktischer Hinsicht weist uns dieses Gebot als Eltern an, unser Ego zu reinigen und zuerst uns selbst zu erziehen, um das zu werden, wozu wir auf Erden gekommen sind.<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Das zweite Gebot betrifft nun die Kinder, soll aber den Eltern ins Bewusstsein gehen, damit sie es ihren Kindern lehren; es hei\u00dft: Wir wurden nicht zuf\u00e4llig bei unseren Eltern geboren<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Dieses Gebot lehrt uns, dass wir nicht zuf\u00e4llig bei unseren Eltern geboren wurden und dass unsere Kinder nicht zuf\u00e4llig ihren Weg zu uns gefunden haben.<\/p>\n<p>Es gibt keine Zuf\u00e4lle bei der Inkarnation von Seelen, die nach zwei in der Sch\u00f6pfung existierenden Gesetzen erfolgt:<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Das Gesetz der Anziehung der Gleichart<\/strong><\/li>\n<li> <strong>Das Gesetz der Wechselwirkung <\/strong>(auch bekannt als das <strong>Gesetz von Ursache und Wirkung<\/strong> oder das <strong>Gesetz des Karmas<\/strong>).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Mit anderen Worten,<strong> der Grund, warum wir in eine bestimmte Familie geboren wurden, kann entweder sein, weil wir \u00e4hnliche Eigenschaften teilen (positive oder negative), oder weil wir eine gemeinsame Vergangenheit aus fr\u00fcheren Leben haben, die gel\u00f6st oder weiter entwickelt werden muss.<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Daher ist es f\u00fcr Kinder wichtig, damit aufzuh\u00f6ren, den Eltern die Schuld zu geben und sich als Opfer der famili\u00e4ren Umst\u00e4nde zu f\u00fchlen, und stattdessen die Lektionen erkennen, die sie dadurch lernen sollten.<\/p>\n<p>Wenn Sie nun beginnen m\u00f6chten zu entdecken, warum Sie Ihre &#8222;Familie&#8220; gew\u00e4hlt haben, sind Sie eingeladen, folgende \u00dcbung zu machen:<\/p>\n<p>Nehmen Sie ein Blatt Papier und unterteilen Sie es in drei Spalten. . In die erste Spalte schreiben Sie Ihre eigenen Charaktereigenschaften, sowohl positive als auch negative (Sein Sie aber ehrlich zu sich selbst). In der zweiten Spalte machen Sie dasselbe f\u00fcr Ihre Mutter und in der dritten f\u00fcr Ihren Vater, nehmen aber auch eine Spalte f\u00fcr Ihre Geschwister. (Wenn Sie hingegen bereits selbst erwachsene Kinder haben, k\u00f6nnen Sie f\u00fcr jedes eine Spalte hinzuf\u00fcgen und ihre positiven und negativen Eigenschaften auflisten.)  <\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-872ac2b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"872ac2b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Nachdem Sie diese Listen erstellt haben, vergleichen Sie sie, um Muster zu entdecken, die Ihnen zeigen, welche Fehler Ihr Geist korrigieren wollte und welche Talente er entwickeln sollte.<\/p><p>Sobald die Lektion, warum wir in unsere Familie reinkarniert wurden, gelernt ist, sind wir frei, unseren Weg fortzusetzen. Dann werden wir auch verstehen, dass <strong>unsere Kindheit <\/strong>\u2013 die die Psychologie so gerne analysiert und f\u00fcr alle unsere Probleme verantwortlich macht \u2013 <strong>nur ein sehr kleiner Teil der Vergangenheit unseres Geistes ist. <\/strong> <\/p><p>Diese Vergangenheit \u2013 die das Ergebnis von Inkarnation auf Inkarnation ist \u2013 k\u00f6nnen wir nur durch die Entwicklung eines spirituellen Bewusstseins erkennen und korrigieren.<\/p><p>Dieses Gebot ist auch sehr wichtig<strong> f\u00fcr Paare, die ein Kind in die Welt bringen m\u00f6chten.<\/strong><\/p><p>Nach den Gesetzen der Sch\u00f6pfung k\u00f6nnen die Kinder nur die genetischen Merkmale des physischen K\u00f6rpers von ihren Eltern erben. Der Geist jedoch, eingeh\u00fcllt in seinen Seelenk\u00f6rper bleibt v\u00f6llig unabh\u00e4ngig; denn er bringt seine Eigenschaften selbst mit, die sich dann wiederum ganz nat\u00fcrlich mit den gleichen Genen &#8211; welche ja tats\u00e4chlich vererbt werden &#8211; leicht verbinden k\u00f6nnen. Dadurch erscheint die Eigenschaft zwar auch wie vererbt, sie unterliegt jedoch der Anziehung der Gleichart. <\/p><p>Ein Paar, das auf der hohen Frequenz wahrer Liebe, spiritueller Verbindung und Harmonie schwingt, kann aus diesem Grunde eine h\u00f6here Seele anziehen. So wird aber auch das mangelnde Bewusstsein \u00fcber die tiefere Bedeutung der Zeugung \u2013 wie in Lektion neun besprochen \u2013 zum Gegenteil f\u00fchren, sprich dem Anziehen einer problematischen Seele \u2013 eines sogenannten &#8222;schwarzen Schafs&#8220; \u2013 in die Familie. <\/p><p><strong><u>Das dritte Gebot: Verbindung schafft Korrektur<\/u><\/strong><\/p><p>Bis zur sexuellen Reife \u2013 dem Alter, in dem der Geist seine H\u00fcllen durchbricht und seine unabh\u00e4ngige Reise beginnt \u2013 brauchen Kinder unbedingt auch <strong>Grenzen<\/strong>. (Wie wir bereits in Lektion drei erkl\u00e4rt haben.) <\/p><p>Das bedeutet: Man kann einem kleinen Kind nicht sagen: &#8222;Iss was du willst, wann du willst&#8220; (dann wird das Kind den ganzen Tag S\u00fc\u00dfigkeiten und Junk Food essen) oder &#8222;Geh schlafen, wann immer du Lust dazu hast&#8220; (das Kind wird die ganze Nacht an Bildschirmen kleben und schlie\u00dflich auf dem Wohnzimmersofa einschlafen).<\/p><p>Kinder brauchen also auch unbedingt eine weise und starke <strong>F\u00fchrung und Korrektur<\/strong>, vor allem wenn sie sich unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig verhalten. Viele Eltern machen jedoch beim Setzen von Grenzen sowie bei der F\u00fchrung einen Fehler, denn die Drama Queens der Eltern f\u00fchlen sich oft gestresst und \u00fcberfordert, weswegen sie <strong>versuchen, den Fehler ihres Kindes, anstatt zu korrigieren, zu unterdr\u00fccken. <\/strong> <\/p><p> Dabei <strong>trennen <\/strong>sie sich jedoch von der Seele des Kindes, vor allem wenn sie lediglich &#8211; meist auch noch ungehalten \u2013 einen Befehl erlassen, der im Wesentlichen nur vermittelt: &#8222;Wenn du unsere Zuneigung behalten willst, musst du uns sofort gehorchen.&#8220;<\/p><p>Mit anderen Worten, die Botschaft, die das Kind erh\u00e4lt, lautet: <strong>&#8222;\u00e4ndere dein Verhalten, dann wirst du unsere Liebe zur\u00fcckgewinnen.&#8220;<\/strong><\/p><p>Dies geschieht zwar meist unbewusst, aber f\u00fcr ein kleines Kind \u2013 das elterliche Liebe wie Sauerstoff braucht \u2013 f\u00fchrt dies zu einer Erfahrung von Verlassenheit mit sch\u00e4dlichen Auswirkungen, die ein Leben lang anhalten k\u00f6nnen.<\/p><p>Solche Kinder werden oft entweder zu<strong> Menschen, die es allen recht machen wollen<\/strong> und ewig nach Liebe suchen, auch wenn sie innerlich nicht \u00fcberzeugt sind, dass sie das Richtige tun, oder sie werden zu aggressiven Typen, die Feindseligkeit oder R\u00fcckzug nutzen, um den Schmerz der Verlassenheit nicht wieder zu sp\u00fcren.<br>Wobei hier auch unbedingt zu erw\u00e4hnen ist, dass nicht jeder Erwachsene nun sein gest\u00f6rtes Fehlverhalten auf seine fr\u00fchere Jugend schieben darf, denn er hatte &#8211; im Gesetz der Anziehung der gleichen Art &#8211; genau die Eltern, die er auch verdiente, um daraus zu lernen. W\u00fcrde er also seine spirituelle Lektion erkennen, so verzeiht er seinen Eltern in Dankbarkeit, da sie ihn haben das durchleben lassen, was er n\u00f6tig hatte, um sich selbst zu korrigieren, anstatt sich nun als Opfer seiner Eltern zu f\u00fchlen. <br>Er wird in dem Falle nichts gelernt haben und mu\u00df \u00e4hnliches nochmal durchleben, m\u00f6glicherweise diesmal mit einem Partner, Kollegen, Chef oder den eigenen Kindern, vielleicht aber auch erst in einer n\u00e4chsten Inkarnation. Viele wundern sich darum dar\u00fcber, dass ihnen immer wieder das gleiche \u2013 eben nur mit anderen Menschen &#8211; passiert! <br>Doch kommen wir wieder zu unseren Kindern.<\/p><p>Die Aufrechterhaltung einer inneren Verbindung mit unseren Kindern \u2013 auch w\u00e4hrend ihres schlimmsten Verhaltens und ihrer herausforderndsten Momente \u2013 wird besonders wichtig <strong>w\u00e4hrend der Entwicklungsphase zum Erwachsen werden.<\/strong><\/p><p>In dieser Phase hat die Seele bereits ihre eigene und unabh\u00e4ngige, geistige Reise begonnen, und daher ist es sehr wahrscheinlich, dass sie beginnt, kritisch die Vorbilder der irdischen Eltern zu beobachten und wenn Eltern versuchen, den nun beginnenden Lebensplan der Seele zu manipulieren, also den Weg der Teenager &#8211; wie bisher gewohnt &#8211; in ihre Vorstellungen zu pressen, solche junge Menschen dann nicht mehr mit Gehorsam reagieren \u2013 so wie es kleine Kinder eben noch tun \u2013 sondern mit Rebellion und Eskalation, insbesondere wenn sie Handlungen als ungerecht und falsch empfinden.<\/p><p>Daher m\u00fcssen wir uns immer daran erinnern, dass <strong>eine \u201eEltern Kinder\u201c Verbindung zwar erzieherische Korrektur bedingt, jedoch die Korrektur den Lebensweg der Seele f\u00f6rdern sollte, da ansonsten das Ergebnis der Verbindung nicht gesegnet sein wird.<\/strong><\/p><p><strong><strong>Das vierte Gebot: Bis zur sexuellen Reife ist die prim\u00e4re Rolle der Eltern der Schutz der k\u00f6rperlichen Gesundheit und inneren Welt ihres Kindes<\/strong><\/strong><\/p><p>Das erste Gebot lehrte uns, dass wir unser Kind niemals als Gef\u00e4\u00df f\u00fcr die Erf\u00fcllung unserer eigenen W\u00fcnsche und Vorstellungen sehen d\u00fcrfen.<\/p><p>Ein Kind ist kein Spielzeug, kein Besitz oder eine Troph\u00e4e, die man f\u00fcr sein Aussehen oder seine Leistungen zur Schau stellen oder vorf\u00fchren kann.<\/p><p>Diese destruktive Fehlvorstellung f\u00fchrt viele Eltern dazu, ihre kleinen Kinder zu rein gesellschaftlich orientierten, intellektuellen Leistungen zu dr\u00e4ngen (oder, falls das nicht gelingt, sie zu sportlicher oder k\u00fcnstlerischer Exzellenz zu treiben). Doch die Gesetze der Sch\u00f6pfung verlangen von Eltern nur eines, die k\u00f6rperliche Gesundheit und den inneren Frieden ihres Kindes zu sch\u00fctzen und einen<strong> fruchtbaren Boden<\/strong> f\u00fcr den unabh\u00e4ngigen Geist des Kindes zu bereiten, der dann bei der Pubert\u00e4t beginnt, aus seiner sch\u00fctzenden H\u00fclle hervorzutreten. <\/p><p>Ein fruchtbarer Boden bedeutet ein Zuhause mit:<\/p><ul><li>Harmonie zwischen Eltern und anderen Familienmitgliedern (K\u00e4mpfe hingegen zwischen Drama Queens und Kriegsministern ver\u00e4ngstigen Kinder zutiefst, wie wir in der Kurseinf\u00fchrung gesehen haben)<\/li><li>Gesunder Ern\u00e4hrung<\/li><li>K\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t<\/li><li>K\u00f6rperlicher Zuneigung<\/li><li>Zeit in der Natur<\/li><li>Verbindung mit Tieren und der wesenhaften Welt<\/li><li>K\u00fcnstlerischer Aktivit\u00e4t<\/li><\/ul><p>Denken Sie daran, dass die Gesetze der Sch\u00f6pfung auch die Gesetze der Natur sind, und &#8222;Alles hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde&#8220; (Prediger 3:1).<\/p><p>So wie es falsch ist, eine Frucht zu pfl\u00fccken und zu essen, bevor sie reif ist, d\u00fcrfen und sollen wir den Entwicklungsprozess unserer Kinder zwar f\u00f6rdern, aber nicht unnat\u00fcrlich nur nach gesellschaftlichen Vorstellungen vorantreiben.<\/p><p><strong><u>Das f\u00fcnfte Gebot: So wie wir unsere Kinder gl\u00fccklich sehen wollen, wollen auch unsere Kinder uns gl\u00fccklich sehen<\/u><\/strong><\/p><p>Gl\u00fccklich zu sein bedeutet weit mehr, als nur in Zufriedenheit zu leben oder gesellschaftlich zu funktionieren. Deshalb leiden nicht nur wir, wenn wir unsere Kinder t\u00e4glich lediglich funktionieren sehen, anstatt dass sie gl\u00fccklich ihr Leben erf\u00fcllen, sondern auch sie leiden &#8211; meist still &#8211; wenn sie uns nur dahinleben und genauso nur funktionieren sehen, und zwar ohne spirituelle Erf\u00fcllung und Freude darin zu erkennen. <\/p><p>Aus diesem Grunde irren sich Eltern, wenn sie glauben, dass <strong>sie durch das stupide Aufopfern ihres Lebens f\u00fcr ihre Kinder, gute Eltern w\u00e4ren. <\/strong>Nach dieser falschen Vorstellung zu leben, verwandelt sie langsam aber sicher tats\u00e4chlich in lethargische oder verbitterte Menschen, die sich oft ihr Leben lang wie ausgelaugt und ausgenutzt f\u00fchlen. <\/p><p>Ihr Kind k\u00f6nnte sich dadurch schuldig glauben, das Leben seiner Eltern gest\u00f6rt zu haben und sich selbst f\u00fcr das Ungl\u00fcck seiner Eltern Vorw\u00fcrfe machen. Diese Wahrnehmung \u2013 die sich automatisch auf das Kind \u00fcbertr\u00e4gt \u2013 wird das Kind entweder selbst zu einem Elternteil pr\u00e4gen, der dann auch seine eigenen Kinder als Last empfindet, oder dazu veranlassen, dass es in seinem Streben nach Gl\u00fcck lieber ganz auf Elternschaft verzichtet. <\/p><p>Im Gegensatz dazu wird ein Kind, dessen Eltern begreifen, dass &#8222;<strong>ein guter Elternteil auch spirituell entwickelt sein sollte<\/strong>&#8222;, mit gl\u00fccklichen Eltern aufwachsen und irgendwann selbst zu einem solchen Menschen werden.<\/p><p><strong>Erich Fromm<\/strong> illustriert dies in seinem Buch &#8222;Die Kunst des Liebens&#8220; wundersch\u00f6n durch seine Unterscheidung zwischen den meisten M\u00fcttern, die ihren Kindern<strong> Milch <\/strong>geben k\u00f6nnen \u2013 als Symbol f\u00fcr Grundbed\u00fcrfnisse \u2013 und jenen M\u00fcttern, deren Milch &#8211; als Symbol f\u00fcr das Gl\u00fcck des Lebens &#8211; wie <strong>Honig <\/strong>schmeckt.<\/p><p><strong>Doch Honig kann nur von M\u00fcttern flie\u00dfen, die ihr eigenes Gl\u00fcck gefunden haben, und so reicht ihr Einfluss auf das Gl\u00fcck ihrer Kinder weit \u00fcber die Kindheit hinaus und begleitet diese ihr ganzes Leben lang!<\/strong><\/p><p><strong>Denn eine gute Mutter ist eine gl\u00fcckliche Mutter!<\/strong><\/p><p>Wenn wir also in unserem eigenen Leben nicht gl\u00fccklich sind, werden wir unseren Kindern schwere &#8222;<strong>Schulden&#8220;<\/strong> hinterlassen, die sie entweder ihr Leben lang in Form von viel pers\u00f6nlichem Leid &#8222;<strong>bezahlen<\/strong>&#8220; oder durch eigene intensive spirituelle Arbeit &#8222;<strong>begleichen<\/strong>&#8220; m\u00fcssen. <\/p><p>\u00dcbernehmen wir jedoch Verantwortung f\u00fcr unsere spirituelle Entwicklung, die uns mit bedingungslosem Gl\u00fcck belohnt, hinterlassen wir unseren Kindern &#8222;<strong>Erbschaften<\/strong>&#8222;, die sie auf nat\u00fcrliche Weise zu einem freudvollen Leben f\u00fchren.<\/p><p>An diesem Punkt ist es jedoch wichtig innezuhalten und zu fragen: Was ist Gl\u00fcck? Und speziell: Wie definieren Eltern Gl\u00fcck f\u00fcr ihre Kinder? <\/p><p>Alle Eltern weltweit w\u00fcrden sagen, sie wollen nur, dass ihre Kinder <strong>gl\u00fccklich<\/strong> sind, aber was sie eigentlich meinen ist, dass ihre Kinder <strong>erfolgreich <\/strong>sind!<\/p><p>Und da die meisten Menschen darauf programmiert sind, <strong>Erfolg mit Gl\u00fcck zu verbinden<\/strong>, wollen im Grunde alle Eltern, dass ihre Kinder erfolgreich sind \u2013 jedoch nach den Kriterien der Eltern bzw. von gesellschaftlichen Normen!<\/p><p>F\u00fcr einen Elternteil bedeutet Erfolg, der zum Gl\u00fcck f\u00fchrt, zum Beispiel, eine Familie mit Kindern zu gr\u00fcnden; f\u00fcr einen anderen bedeutet Erfolg, materiellen Wohlstand anzuh\u00e4ufen, einen Universit\u00e4tsabschluss zu erreichen oder sogar einer bestimmten religi\u00f6sen Gruppe anzugeh\u00f6ren.<\/p><p>Jedoch erzeugt in jedem Fall die Aussage der Eltern &#8222;Ich m\u00f6chte nur, dass du gl\u00fccklich bist&#8220; \u2013 sofern dies mit ihrem Erfolgskonzept verkn\u00fcpft wird \u2013 enormen Druck auf das Kind und entfernt es tats\u00e4chlich von der M\u00f6glichkeit, gl\u00fccklich zu sein.<\/p><p><strong>Gl\u00fcck ist aber eine innere Erfahrung, die eng mit spiritueller Authentizit\u00e4t verbunden ist. <\/strong><\/p><p>Mit anderen Worten, Gl\u00fcck kommt von unserer F\u00e4higkeit, unsere einzigartige &#8222;Geistesart&#8220; ohne emotionale Hemmungen oder intellektuelle Masken in der Welt f\u00f6rderlich einzubringen, also klar und lebendig auszudr\u00fccken (so wie jeder Mensch seinen einzigartigen Fingerabdruck hat).<\/p><p>Deshalb m\u00fcssen wir, wenn wir wollen, dass unsere Kinder geistig frei und gl\u00fccklich werden, genauso auch den einzigartigen Weg jedes Kindes erkennen und respektieren.<\/p><p>Dar\u00fcber hinaus sollten wir aufh\u00f6ren zu versuchen, unsere Kinder in einer &#8222;<strong>Gl\u00fccksblase<\/strong>&#8220; aufziehen zu wollen, in dem wir sie vor jeder Konfrontation und Schwierigkeit zu sch\u00fctzen suchen.<br>Ja, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, wissen wir, dass die Herausforderung des Lebens nicht nur aus Regenb\u00f6gen und Schmetterlingen besteht, sondern auch Widerst\u00e4nde und K\u00e4mpfe mit sich bringt, die gemeistert und \u00fcberwunden werden m\u00fcssen. Gerade durch das \u00dcberwinden dieser Herausforderungen erlangen wir pers\u00f6nliche Entwicklung, geistige Kraft und damit wahres Gl\u00fcck \u2013 was auch als die Frucht spiritueller Reife bezeichnet werden kann.  <\/p><p>Der traditionelle Ansatz der Kindererziehung \u2013 \u00e4hnlich wie die konventionelle Medizin \u2013 versucht jedoch, Schmerz zu unterdr\u00fccken und ihn mit Medikamenten zum Schweigen zu bringen. In der spirituell bewussten Elternschaft verstehen wir aber, dass das Konfrontieren mit Herausforderungen, die auch im Schmerz der Niederlage enden k\u00f6nnen, unseren Kindern hilft, zu dem zu werden, was sie wirklich sein sollen, faire und bewusste Erdenmenschen. <\/p><p>Unsere Rolle als Eltern ist es, sie auf ihrem Weg dorthin zu begleiten und ihre Entwicklung durch die verschiedenen Lektionen des Lebens zu unterst\u00fctzen.<\/p><p><strong><u>Das sechste Gebot: Unsere Kinder \u00fcbernehmen unbewusst Schwierigkeiten, um uns zur Korrektur unserer selbst zu erwecken <\/u><\/strong><\/p><p>Wie im zweiten Gebot erw\u00e4hnt, haben wir gelernt, dass die Inkarnation einer Seele nicht zuf\u00e4llig ist, und daraus k\u00f6nnen wir schlie\u00dfen, dass es einen au\u00dferstofflichen <strong>Bund<\/strong> zwischen unseren Kindern und uns gibt.<\/p><p>Was ist ein Bund, und wie unterscheidet er sich von einer vertraglichen Vereinbarung?<\/p><p>Anders als ein <strong>Vertrag<\/strong>, der gebrochen oder beendet werden kann, was dazu f\u00fchrt, dass eine der Parteien bei Unzufriedenheit gehen wird, ist ein<strong> Bund <\/strong>grunds\u00e4tzlich anders.<\/p><p>Denn ein Bund ist eine geistige Verbindung und wo diese besteht, kann, wenn eine Partei ungl\u00fccklich ist, kraft des Bundes auch die andere Partei nicht wirklich gl\u00fccklich sein, noch kann sie sich so einfach im Verstandeswollen von dieser Bindung l\u00f6sen und den anderen zur\u00fccklassen.<\/p><p>In dem Bund zwischen Kind und Eltern lautet die unbewusste Botschaft des Kindes: <strong>&#8222;Mutter\/Vater, ich kann in meinem Leben nicht weiterkommen, wenn du nicht aufrecht stehst, also werde ich dir einen Spiegel vorhalten, um dich zu erwecken, auch wenn es auf Kosten meines eigenen Leidens geht.&#8220;<\/strong><\/p><p><strong><u>Und so kommt es, dass Kinder &#8211; unbewusst &#8211; Krankheiten, Lern- oder soziale Schwierigkeiten auf sich nehmen, als Spiegel, die die Korrekturen widerspiegeln, die ihre Eltern vornehmen m\u00fcssen! <\/u><\/strong><\/p><p>Die gro\u00dfe Mehrheit der Eltern ist sich dar\u00fcber nicht im Klaren und versucht daher, die Probleme ihres Kindes derart zu l\u00f6sen, als st\u00fcnden diese in keinem Zusammenhang mit ihrer eigenen Situation.<\/p><p>In fact, parents readily and willingly invest fortunes into their children&#8217;s education and health, yet they fail to see that they cannot separate what is happening to their children from their own situation.<\/p><p>Tats\u00e4chlich investieren Eltern bereitwillig Verm\u00f6gen in die Bildung und Gesundheit ihrer Kinder, erkennen aber nicht, dass sie das, was mit ihren Kindern geschieht, nicht von ihrer eigenen Situation trennen k\u00f6nnen. Sie \u00fcbersehen auch den Ruf ihrer Kinder nach der spirituellen Entwicklung der Eltern, die sie folglich auch zu besseren Eltern machen w\u00fcrde.<\/p><p>Um dies zu verdeutlichen, hier eine \u00dcbung namens <strong>Spiegel\u00fcbung<\/strong>, die Eltern privat durchf\u00fchren k\u00f6nnen, wenn ihre Kinder gesundheitliche, soziale oder akademische Probleme haben.<\/p><p>Diese \u00dcbung erfordert Intuition (aber nachdem wir diesen Punkt im Kurs erreicht haben, sollte unser spirituelles Bewusstsein entwickelt genug sein, um auf unsere Intuition zu h\u00f6ren).<\/p><p>Hier sind die \u00dcbungsschritte:<\/p><ol><li>Konzentrieren Sie sich auf <strong>ein<\/strong> Kind, das eine bestimmte Schwierigkeit erlebt (wenn andere Kinder in der Familie ebenfalls Schwierigkeiten haben, f\u00fchren Sie f\u00fcr diese die \u00dcbung zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt separat durch).<\/li><li>Stellen sie nun fest, ob ein Teil dieser Schwierigkeit in direktem Zusammenhang mit Ihnen selbst steht? Zum Beispiel: Ihr Kind ist st\u00e4ndig w\u00fctend und spiegelt damit Ihre eigene Ungeduld und Ungehaltenheit wider. Oder Ihr Kind kann keine sozialen Freundschaften aufbauen, erf\u00e4hrt scheinbar sogar h\u00e4ufig Ablehnung, m\u00f6glicherweise weil Sie selbst Ihren Ehepartner oder sogar Ihre eigenen Eltern ablehnen. (Denken Sie aber daran, dass solche indirekten Interpretationen auch immer eine ehrliche und gute Intuition erfordern!)    <\/li><li>Sehen Sie einen Teil dieser Schwierigkeit auch in direktem Zusammenhang mit Ihrem Ehepartner oder ihrem Umfeld? Zum Beispiel: Sowohl Kind als auch Vater k\u00e4mpfen mit Gewichtsproblemen. Oder das Kind beschwert sich, Schwierigkeiten beim Schlucken zu haben \u2013 obwohl \u00c4rzte kein medizinisches Problem finden \u2013 in dem Fall spiegelt es wom\u00f6glich die Mutter wider, die damit hadert, auszudr\u00fccken, was sie innerlich durchmacht.   <\/li><li>Stehen Schwierigkeiten des Kindes in direktem oder indirektem Zusammenhang mit dem Raum zwischen Ihnen und Ihrem Ehepartner? (Erinnern Sie sich an den kontaminierten Raum aus Lektion neun, den unsere Kinder st\u00e4ndig &#8222;fotografieren&#8220;?) <\/li><li>Beginnen Sie daran zu arbeiten und das zu korrigieren, was Ihr Kind Ihnen unbewusst zeigt.<\/li><li>Visualisieren Sie morgens beim Aufwachen oder abends vor dem Schlafengehen Ihr Kind, l\u00e4cheln Sie es an und danken Sie ihm daf\u00fcr, dass es Sie &#8211; wie auch immer &#8211; zum eigenen Wachstum antreibt.<\/li><\/ol>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2882b33 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2882b33\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Diese \u00dcbung kann &#8211; im Hintergrund auf subtiler Ebene &#8211; wahre Wunder f\u00fcr Ihre Kinder bewirken!<\/strong> Auch wenn Ihr Intellekt und Ihre Gef\u00fchle daran zweifeln m\u00f6gen, da es ja nicht auf deren Begriffsebene abl\u00e4uft.&#8211;<\/p><p>Es ist jedoch auch wichtig, dass sich Eltern nicht schuldig f\u00fchlen, weil sie nicht vollkommen sind und damit ihre Kinder dazu bringen, als Spiegel dieser Unvollkommenheiten zu fungieren.<\/p><p>Spirituelles Bewusstsein in der Elternschaft ist ein nie endender Prozess, und unsere Kinder verlangen keine <strong>perfekt entwickelten<\/strong> Eltern, sondern Eltern, die sich dar\u00fcber bewusst sind, dass auch sie sich in einem st\u00e4ndigen Prozess der Selbst<strong>entwicklung <\/strong>befinden.<\/p><p><strong><u>Das siebte Gebot: Unsere Kinder sollten nicht das Wichtigste in unserem Leben sein<\/u><\/strong><\/p><p>Fragen Sie die meisten Menschen, die Familien gro\u00dfgezogen haben: &#8222;Was ist das Wichtigste in Ihrem Leben?&#8220; und sie werden ohne zu z\u00f6gern antworten: &#8222;Meine Kinder!&#8220;<\/p><p>Wie wir jedoch in Lektion sieben gesehen haben, k\u00f6nnen Kinder zu G\u00f6tzen werden, wenn wir sie st\u00e4ndig an die Spitze unserer Priorit\u00e4ten stellen, denn das hat mit Liebe nichts zu tun, sondern mit Sucht sowie &#8211; das klare Empfinden &#8211; tr\u00fcbende Emotionen, und es widerspricht dem ersten Gebot: &#8222;Du sollst keine anderen G\u00f6tter neben mir haben.&#8220;<\/p><p>Erinnern wir uns an die wichtigen Prinzipien, die wir bereits lernten: <strong>&#8222;Andere G\u00f6tter&#8220; <\/strong>bedeuten nicht nur heidnische Relikte und Statuen, sondern bezieht sich tats\u00e4chlich auf alles, dem ein Mensch die gr\u00f6\u00dfte Bedeutung in seinem Leben beimisst und woraus er dann ein falsches Bewusstsein sch\u00f6pft.<\/p><p>F\u00fcr den einen mag dies Geld, Besitz, Haus, Hof und Auto sein; f\u00fcr einen anderen der soziale oder berufliche Status; f\u00fcr einen dritten das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild; und f\u00fcr einen vierten eben die eigenen Kinder.<\/p><p>Wir haben ja bereits erw\u00e4hnt, dass unsere Kinder nicht zu uns gekommen sind, um unsere eigenen Tr\u00e4ume lebendig werden zu lassen oder unsere innere Leere auszuf\u00fcllen. Wenn wir also unser Bewusstsein st\u00e4ndig durch sie zu n\u00e4hren suchen, sie aber eines Tages ihren eigenen Weg gehen wollen, dann k\u00f6nnten wir dazu neigen, mit solch einer Einstellung zu egoistischer Manipulation zu greifen, um nicht allein gelassen zu werden, also diese Nahrung nicht zu verlieren und bezeichnen es dann als Liebe, oder alternativ an Empty-Nest-Syndrom-Depression leiden. <\/p><p>Sollten also die Kinder tats\u00e4chlich in uns unsere aller h\u00f6chste Priorit\u00e4t darstellen, dann k\u00f6nnten wir daran v\u00f6llig zusammenbrechen, sobald ihnen etwas zust\u00f6\u00dft, und damit sogar au\u00dferstande sein, ihnen zu helfen, weil wir sie zu unserer eigenen Lebens &#8211; und Bewusstseinsquelle gemacht haben, also \u00fcber sie die Kraft erhalten, anstatt uns von der Quelle direkt zu n\u00e4hren, also die Kraft von Gottes Liebe zu empfangen; die ja f\u00fcr alle gleicherma\u00dfen in der Sch\u00f6pfung bereit liegt; haben wir jedoch solche G\u00f6tzen, so kommt die Kraft &#8211; stark abgeschw\u00e4cht &#8211; \u00fcber diese Umwege zu uns oder erreicht uns erst gar nicht.<\/p><p> <\/p><p><strong><u>Das achte Gebot: Unsere Kinder haben sowohl das Recht als auch die Pflicht, alles zu pr\u00fcfen, was sie von uns erhalten haben<\/u><\/strong><\/p><p>Die vorherrschende Sicht der Kindererziehung vertritt, dass Kinder die Traditionen ihrer Eltern fortf\u00fchren und sie an ihre eigenen Kinder weitergeben sollten, Generation f\u00fcr Generation.<\/p><p>Wie wir jedoch bereits erkl\u00e4rt haben, sind unsere Kinder nicht unser Besitz sondern lediglich &#8211; bis sie aus der Kindheit heraustreten &#8211; unsere Schutzbefohlenen, doch dann aktiviert sich \u00fcber ihren freien Willen auch ihre Eigenverantwortung, womit sie auch die <strong>Verpflichtung tragen<\/strong>, diesen Willen zu nutzen, wenn sie im vollsten Sinne des Wortes ein eigenst\u00e4ndiger freier Menschengeist werden wollen.<\/p><p>Daher m\u00fcssen wir &#8211; ab einem bestimmten Zeitpunkt &#8211; unseren Kindern das Recht zugestehen, <strong>alles,<\/strong> was sie von uns erhalten, objektiv und unabh\u00e4ngig in ihrem Innersten zu pr\u00fcfen. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel: religi\u00f6se Zugeh\u00f6rigkeit, Berufswahl, Wehrpflicht und nationale Loyalit\u00e4t, Einstellungen zu Wissenschaft und verschiedene medizinische Behandlungen und vieles, vieles mehr. <\/p><p>Wir haben ihnen also zu erlauben, das f\u00fcr sie Richtige durch ihre eigene pers\u00f6nliche Erfahrung zu w\u00e4hlen und <strong>nicht<\/strong> durch blinden Gehorsam.<\/p><p> <\/p><p><strong><u>Das neunte Gebot: Sobald unsere Kinder das Erwachsenenalter erreichen, schulden wir ihnen nichts mehr <\/u><\/strong><\/p><p><strong>Nach den Gesetzen der Sch\u00f6pfung muss ein Mensch, sobald er die Reife erreicht hat, auf eigenen F\u00fc\u00dfen stehen, und seine Eltern schulden ihm in der Tat nichts.<\/strong><\/p><p>Eltern sind nicht verpflichtet, ihre Kinder f\u00fcr immer zu Hause wohnen zu lassen, weiterhin ihr Zimmer zu putzen, ihre W\u00e4sche zu waschen und ihre Mahlzeiten zu servieren.<\/p><p>Sie sind auch nicht verpflichtet, finanzielle Hilfe zu leisten oder ihren Kindern ein Haus zu kaufen, wenn sie heiraten \u2013 und sie sollten sich auch nicht schuldig f\u00fchlen, keine guten Eltern zu sein, wenn sie diese Dinge nicht tun k\u00f6nnen.<\/p><p>Sie sind nicht verpflichtet, Enkelkinder zu betreuen, wann immer ihre Kinder es verlangen.<\/p><p>Und sie sind auch nicht verpflichtet, ihren Kindern nach ihrem Tod ein Erbe zu hinterlassen.<\/p><p>Alles, was Eltern ihren erwachsenen Kindern geben, ist freiwillig, also ein Geschenk aber keine Pflicht.<\/p><p>Solche Einstellung wird dazu f\u00fchren, dass Kinder <strong>Dankbarkeit<\/strong> f\u00fcr das empfinden, was sie erhalten, und es wird ihnen dabei helfen, <strong>kreativer und unabh\u00e4ngiger<\/strong> zu werden, anstatt lediglich auf das Erbe zu warten.<\/p><p>Und f\u00fcr Eltern erm\u00f6glicht dies, ihre eigene Entwicklungsreise fortzusetzen, die nicht einfach enden sollte, nur weil sie sich irgendwann entschieden haben, Eltern zu werden und diese Phase nun hinter sich haben.<br><br><\/p><p><strong><u>Das zehnte Gebot: Wir m\u00fcssen nach einer geistigen Verbindung mit unseren Kindern streben und daf\u00fcr beten<\/u><\/strong><\/p><p><strong>Das Wunderbarste, was spirituell bewussten Eltern passieren kann, ist, dass ihre Kinder eines Tages nicht nur durch biologische Banden, sondern dar\u00fcber hinaus auch durch tiefes spirituelles Erleben mit ihnen verbunden bleiben werden. <\/strong><\/p><p>In diesem Zustand, in dem sowohl Eltern als auch ihre Kinder sich gemeinsam in einen Prozess der spirituellen Entwicklung begeben, ber\u00fchren ihre Begegnungen und Gespr\u00e4che die tiefsten Schichten ihrer \u00fcbergeordneten geistigen Existenz.&#8212;<\/p><p>Fazit: Eltern, die nach &#8222;diesen Zehn Geboten des spirituellen Bewusstseins in der Elternschaft&#8220; leben, sind Eltern, die die immense Bedeutung der Entwicklung ihres eigenen geistigen Bewusstseins durchleben und erfassen.<\/p><p>Dies erm\u00f6glicht es ihnen, der &#8222;<strong>Polarstern<\/strong>&#8220; zu werden, zu dem ihre Kinder ihre Blicke erheben, wenn sie sich auf ihren Weg machen, und ihren Kurs auch in den dunkelsten N\u00e4chten zu erhellen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel legt die richtigen Grundlagen f\u00fcr bewusste Elternschaft dar. <\/p>\n<p>Dieses Verst\u00e4ndnis kann dabei helfen, schwerwiegende Erziehungsfehler bei kleinen Kindern zu vermeiden, L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr Fehler zu finden, die wir m\u00f6glicherweise bei unseren erwachsenen Kindern gemacht haben, und die von den eigenen Eltern \u00fcbertragenen seelischen Verletzungen zu heilen. 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